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Prävention, BGM, BGF & Corporate Health

Willkommen bei unserem Glossar rund um die Themen: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Firmenfitness, Corporate Health, Health Journeys und Präventionsmaßnahmen!

Hier finden Sie verständliche Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen, die Ihnen helfen, die Zusammenhänge und ausgewählte Konzepte für gesundes Arbeiten und einen gesunden Lifestyle besser zu verstehen. Nutzen Sie das Glossar, um Einblicke, Lösungsangebote und praxisnahe Informationen zu erhalten, die die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden oder Ihrer Zielgruppe langfristig fördern.

Am Ende des Glossars finden Sie eine Referenzliste wichtiger Quellen.

Ihr Gesundheit Bewegt-Team

Fokus Prävention: Unser Begriff der Woche

Longevity, Prompts fürs BGM, digitale Innovationen und moderne psychologische Ansätze verändern die Art und Weise, wie wir Gesundheit (im Unternehmen) verstehen. Damit Sie und Ihr Team immer auf dem neuesten Stand bleiben, präsentieren wir Ihnen hier regelmäßig einen ausgewählten Fachbegriff – kompakt erklärt und direkt für Ihre Unternehmensstrategie nutzbar.

Der aktuelle Begriff (KW 05): Healthspan

Healthspan (Gesundheitsspanne) bezeichnet den Zeitraum im Leben, in dem ein Mensch gesund, leistungsfähig und frei von chronischen Einschränkungen bleibt. Während die Lifespan (Lebenserwartung) lediglich die Gesamtzahl der Lebensjahre misst, stellt die Healthspan die Lebensqualität in den Mittelpunkt.

Das Ziel moderner Gesundheitsstrategien ist es, diese Spanne so weit wie möglich auszudehnen, damit die gewonnenen Lebensjahre aktiv genutzt werden können. Die Umsetzung basiert primär auf einem präventiven Lebensstil: Regelmäßige Bewegung, eine stoffwechseloptimierte Ernährung, erholsamer Schlaf und gezieltes Stressmanagement bilden das Fundament, um körperliche und geistige Vitalität bis ins hohe Alter zu erhalten.

A

Arbeitsplatzanalyse (AU-Analyse)

Wofür nutzt man eine Arbeitsplatzanalyse?

Eine AU-Analyse ist eine Untersuchung eines Arbeitsplatzes, um Risiken für die Gesundheit der Mitarbeiter zu erkennen und Lösungen zu finden. Ziel ist es, Belastungen zu reduzieren und die Produktivität zu steigern.

Aktions-Duos (GB|Kampagnen)

Was versteht man unter “Aktions-Duos”?

Aktions-Duos ist ein umgangssprachlicher Begriff für besondere Gesundheitskampagnen, die zwei Funktionen miteinander verbinden. Zum einen die Vermittlung von Gesundheitskompetenz über das E-Learning-Format Gesundheitstouren. Zum anderen Challenges, um Routinen spielerisch zu erlernen. Gesundheit bewegt nutzt diese innovative Kombination, um Gesundheitsmaßnahmen wirksamer zu gestalten. Firmen können verschiedene vorgefertigten Gesundheitskampagnen einsatzfertig buchen.

Aktive Pausen

Was versteht man unter Aktiven Pausen? Wie wichtig sind sie für BGM-Programme?

Aktive Pausen sind ein anderer Begriff für kurze Bewegungspausen während der Arbeitszeit, um Verspannungen vorzubeugen und die Konzentration zu fördern. Diese Pausen sind wichtig, denn sie verbessern die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter nachhaltig. Für die Umsetzung stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, wie zum Beispiel über digitale BGF-Plattformen wie GB|Work, regelmäßige Business Yoga-Einheiten oder in Form von Gesundheitskampagnen zur Etablierung neuer Routinen im Betrieb.

AU-Quote

Was bedeutet AU-Quote?

Die AU-Quote misst den Anteil an Arbeitsunfähigkeitsfällen in einem Unternehmen. Eine Reduzierung der AU-Quote ist ein zentrales Ziel der Programme von Gesundheit bewegt, die sich auf Prävention und Gesundheitsförderung fokussieren.

Azubifitness (GB|Azubi)

Was versteckt sich hinter dem Begriff Azubifitness?

Azubifitness ist ein Programm speziell für Auszubildende, um frühzeitig die Grundlagen für ein gesundes Arbeitsleben zu legen. Gesundheit bewegt bietet eine maßgeschneiderte 8-Wochen Gesundheitskampagne – den Azubi Health-Cup – für diese Zielgruppe an. Zusatzbausteine wie Vor-Ort Seminare können  firmenindividuell hinzugebucht werden.

B

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Was versteht man unter BEM?

Ein Verfahren, das Mitarbeitern nach längerer Krankheit hilft, wieder in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Es unterstützt sowohl die Gesundheit als auch die berufliche Wiedereingliederung. BEM ist einer der Bausteine eines ganzheitlichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM),

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)

Was bedeutet BGM?

BGM ist die Abkürzung von Betrieblichem Gesundheitsmanagement. Das ist – ganz kurz gesagt – ein ganzheitlicher Ansatz, der darauf abzielt, die Gesundheit der Mitarbeiter durch gezielte Maßnahmen zu fördern. Dazu gehören Prävention, Gesundheitsförderung und die Schaffung gesunder Arbeitsbedingungen.

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

Was sind BGF-Maßnahmen?

Bezeichnet alle Maßnahmen und Angebote eines Unternehmens, die systematisch darauf abzielen, die Gesundheit, das Wohlbefinden (Wellbeing) und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden zu erhalten und zu fördern. Typische Handlungsfelder umfassen Bewegung, Ernährung, mentale Gesundheit, ergonomische Arbeitsgestaltung und Stressmanagement. Ziel ist es, langfristig Fehlzeiten zu reduzieren, die Motivation zu steigern und eine gesunde Unternehmenskultur zu etablieren.

Blue Zones

Was sind die Blue Zones?

Fünf Regionen auf der Welt, in denen Menschen besonders lange leben. Im betrieblichen Kontext bedeutet es, Lebensstilelemente wie gesunde Ernährung, Bewegung und soziale Vernetzung in den Arbeitsalltag zu integrieren. Die Blue Zones wurden von Dan Buettner “entdeckt” und stehen beispielhaft für den Megatrend Longevity.

Business Yoga

Was versteht man unter Business Yoga?

Speziell für den Arbeitsplatz konzipierte Yoga-Übungen, die helfen, Stress abzubauen und die Konzentration sowie die körperliche Flexibilität zu verbessern. Business Yoga kann regelmäßig über das Mind & Move@Work-Programm gebucht werden.

C

Check-up Programme

Was versteht man unter Gesundheits-Check?

Regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen für Mitarbeiter, um mögliche gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und präventive Maßnahmen einzuleiten. Saisonal und abhängig von der Zielgruppe können unterschiedliche Checkups interessant sein, zum Beispiel ein Vitamin D-Check in der Winterzeit oder die Überprüfung des Hormonspiegels bei BGF-Kampagnen zu Frauengesundheit / Wechseljahre.

Bei Gesundheitschecks kann man zwischen Checkups vor Ort und sogenannten Home-Tests unterscheiden. Beides sind sinnvoille Ergänzungen von digitalen Corporate Health-Programmen.

COM-B Modell

Was ist das Com-B-Modell?

Dieses Modell beschreibt, dass (Gesundheits-)Verhalten durch die drei Faktoren Fähigkeit (Capability), Gelegenheit (Opportunity) und Motivation (Motivation) beeinflusst wird. Es hilft dabei, Verhaltensänderungen im Gesundheitskontext zu verstehen und zu fördern.

Corporate Health Culture

Was versteckt sich hinter dem Begriff Corporate Health Culture?

Hierunter versteht man einen umfassenderen Ansatz zur Verankerung von Gesundheit in Unternehmen als Bestandteil der Unternehmenskultur. Gesundheit wird als aktiver “Gestalter” in unternehmensinterne Aktivitäten eingebunden.

Gesundheit als Kulturansatz überwindet den oft statischen, “trockenen” Gesundheitsansatz mit Begriffen wie BEM, BGM, BGF. 

Corporate Benefits

Wie passt Gesundheit zum Corporate Benefits-Ansatz?

Definition: Corporate Benefits sind freiwillige Zusatzleistungen des Arbeitgebers, die über das Gehalt hinausgehen. Sie dienen der Mitarbeiterbindung und steigern die Attraktivität (Employer Branding) im Wettbewerb um Talente.

Gesundheit & Präventionsbausteine entwickeln sich zu einer immer wichtigeren Säule in Corporate Benefits-Programmen. Statt reiner Rabatte steht hier die aktive Lebensqualität im Mittelpunkt. Durch gezielte Aktivierung, Entlastung und gesunde Routinen wird die Leistungsfähigkeit der Belegschaft nachhaltig gesichert und Wertschätzung spürbar gemacht.

Wir unterstützen diesen Ansatz mit der  GB|Work Edition Corporate Benefits. Unternehmen erhalten so ein messbares Werkzeug, das Gesundheit durch Ready-to-Run-Module oder maßgeschneiderte Konzepte fest im Arbeitsalltag verankert.

D

Demografischer Wandel

Welche Bedeutung hat der demografische Wandel für BGF und BGM?

Der demografische Wandel ist ein zentraler Treiber für BGF und BGM: Eine alternde Belegschaft, längere Lebensarbeitszeiten und Fachkräftemangel machen Investitionen in Prävention und Gesundheitsförderung notwendig.

Gesundheit bewegt unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige Präventionsprogramme aufzubauen, die Arbeitsfähigkeit und Motivation sichern. Die Tu was-Initiative schafft kostenlosen Zugang zu Wissen, Tools und Challenges, um alle Generationen zu erreichen und die Gesundheitskompetenz zu stärken.

Digital Health

Was bedeutet Digital Health im Kontext der betrieblichen Gesundheitheit?

Der Einsatz von digitalen Technologien wie Online-Kurse, digitale Gesundheitstage, digitale BGF-Portale, Apps und Wearables zur Unterstützung der Gesundheit am Arbeitsplatz.

#digitalwerk

Was versteckt sich hinter dem Begriff #digitalwerk?

Unternehmensübergreifende Initiative der AOK Baden Württemberg. Ziel ist die Vernetzung der Akteure des Gesundheitswesens in einem “offenen Diskussionsraum”. Gesundheit Bewegt ist seit Start der Initiative aktiv mit dabei.

E

Employer Branding

Was versteht man unter Employer Branding?

Strategien, mit denen ein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber positioniert wird, um Talente zu gewinnen und bestehende Mitarbeiter zu binden. Gesundheitsförderung ist ein wichtiger Bestandteil, um das Image zu verbessern.
In den letzten Jahren entwickeln sich vermehrt Gesundheitsprogramme, die BGF, BGM, BEM, Firmenfitness-Programme, gesunde Führung, Employer Branding kombinieren. 

F

Fogg Behavior Model (FBM)

Das Fogg Behavior Model erklärt, dass Verhaltensänderungen entstehen, wenn Motivation, Fähigkeit und ein Auslöser zusammenkommen. Kleine Veränderungen, wie die Bereitstellung gesunder Snacks, können so große Effekte haben.

Finanzen

Finanzen und Gesundheit hängen zusammen. Beispielsweise entsteht mentaler Stress auch aus finanzieller Unsicherheit.
Gesundheit Bewegt integriert “Finanzielle Gesundheit” in das Präventionsmodell von GB|Work – und sorgt damit für eine noch bessere 360° Sicht auf alle relevanten Gesundheitsfelder.

FitCoaches

Die FitCoaches von Gesundheit bewegt sind Experten, die Mitarbeitende in den Bereichen Bewegung, Ernährung und mentale Fitness betreuen und individuell begleiten. Sie sind ein integraler Bestandteil des GB 365-Programms.

Fitnesstraining am Arbeitsplatz

Körperliche Aktivitätsprogramme, die in den Arbeitsalltag integriert werden, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern und zu erhalten.

Frauengesundheit

Frauengesundheit deckt spezifische Präventions- und Gesundheitsbedürfnisse von Frauen ab, von Menopause, über Zyklusauswirkungen, die besonderen Anforderungen an die Herzgesundheit bis hin zu Stressmanagement und mentaler Balance. Gesundheit bewegt bietet maßgeschneiderte Angebote wie WomanBalance – ein BGF-Paket zur Mennopause.

G

Gamification

Der Einsatz von spielerischen Elementen (wie Belohnungen, Badges, Bonuspunkte und Wettbewerbe) zur Aktivierung und Motivation der Mitarbeiter, an Gesundheitsprogrammen teilzunehmen und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen zu entwickeln. Auch (Gesundheits-)challenges sind Gamification-Ansätze, bei denen oftmals der Wettbewerb zwischen Teams im Vordergrund steht.
Über die Tu was-Initiative steht das GB|Wokr-Programm für Unternehmen in einer kostenfreien Version zur Verfügung.

GB Psych

GB Psych steht für psychische Gefährdungsbeurteilung, ein gesetzlich vorgeschriebenes Verfahren zur Bewertung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Gesundheit bewegt bietet hierzu Beratungen und Maßnahmen an, um die psychische Gesundheit zu fördern.

Gefährdungsbeurteilung

Eine systematische Analyse der Arbeitsumgebung, um Gefahren für die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu erkennen und zu minimieren. Die Gefährungsbeurteilung ist für alle Unternehmen verpflichtend und wird beispielsweise vom Gesundheit Bewegt Partner We are Mental umgesetzt

Gesundheit Bewegt-Programme

Gesundheit Bewegt unterstützt Unternehmen, Versicherungen, Krankenkassen und Health Brands mit verschiedenen digitalen Programmen wie GB|Work, GB|Woman, GB|Azubi oder dem GB|Healthguide. Die verschiedenen Programme können mit vier Servicebausteinen wie Präventionsvorträgen, Gesundheitschecks und Kommunikation, Health-Content & Gamifciation und Konzept- und Beratungsleistungen ergänzt werden werden.

Gesundheitsbotschafter

Mitarbeiter/-innen, die als Ansprechpartner und Multiplikatoren für Gesundheitsprogramme im Unternehmen fungieren. Sie fördern das Engagement der Kollegen und die Umsetzung von Gesundheitsmaßnahmen. In unserem Programmen bezeichnen wir diese Multiplikatoren als FitCoaches.

Gesundheitskampagnen

Unternehmensweite Aktionen zur Förderung eines gesunden Lebensstils, wie z. B. Stressbewältigungswochen oder Ernährungsschulungen. Diese Kampagnen tragen zur Sensibilisierung für Gesundheitsfragen bei. Vorgefertige Gesundheitskampagnen stehen in GB|Work für verschiedene Themenfelder zur Verfügung: Mental Health, Aktive Pausen, Nachhaltigkeit, Gesunde Ernährung, Frauengesundheit / Menopause.

Gesundheitsjahr

Ein Gesundheitsjahr ist eine ganzjährige Initiative zur Förderung der Gesundheit von Mitarbeitenden, bei der monatliche Aktionen und Kampagnen im Vordergrund stehen. Programme wie GB|Work von Gesundheit bewegt bieten maßgeschneiderte Inhalte für ein erfolgreiches Gesundheitsjahr.

Gesundheitschallenge

Eine Gesundheitschallenge motiviert Mitarbeitende, aktiv an ihrem Wohlbefinden zu arbeiten, oft durch Wettbewerbe oder Teamaktivitäten. Solche Challenges sind ein fester Bestandteil im Angebot von Gesundheit bewegt und fördern die Mitarbeiterbeteiligung. Challenges können einzeln, 1:1, im Team oder im Team-gegen Team-Modus durchgeführt werden, 

Gesundheit Bewegt unterstützt Unternehmen sowohl mit vorgefertigten Challenges zu allen Präventionsbereichen, als auch mit Funktionen zu eigenen Erstellung und Steuerung von Challenges (GB|Work+). Bei ausgewählten Challenges wie Schrittduellen besteht die Möglichkeit Biomarker über ein Tracking Device (Watch) zu nutzen.

Gesundheitstag (Digital)

Ein digitaler Gesundheitstag ermöglicht es Unternehmen, Online-Vorträge, Workshops und interaktive Kurse rund um Gesundheitsthemen anzubieten. Mit Gesundheit bewegt können Sie maßgeschneiderte digitale Gesundheitstage planen und umsetzen.

Gesundheitstouren

Gesundheitstouren sind ein modernes E-Learningformat von Gesundheit Bewegt. die Touren verpacken einzelne Wissensbausteine in eine interaktive Lernstrecke, die schrittweise durchlaufen wird. Gesundheitstouren können mit Videos, Audios, interaktiven Quizzen, Badges und Bonuspunkten versehen werden.

In den Programmen Gesundheit|Bewegt, Azubifitness, WomanBalance, AOK bewegt und weiteren Aktions-Duos werden die Lerntouren eingesetzt, um die Gesundheitskompetenz der Nutzer zu verbessern.

H

HAPA (Health Action Process Approach)

Was ist das HAPA-Modell?

Dieses Modell beschreibt den Prozess, wie Menschen gesundheitsförderliche Verhaltensweisen beginnen und aufrechterhalten. Es teilt den Prozess in eine Motivations- und eine Volitionsphase.

Haus der Arbeitsfähigkeit

Was steckt hinter dem Konzept “Haus der Arbeitsfähigkeit”?

Das Haus der Arbeitsfähigkeit des finnischen Wissenschaftlers Juhani Ilmarinen beschreibt, wie Gesundheit, Kompetenzen, Werte/Motivation und die Gestaltung der Arbeit gemeinsam die Arbeitsfähigkeit eines Menschen bestimmen.

Arbeitsfähigkeit ist dabei das Potenzial, eine konkrete Aufgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt zu bewältigen, abhängig vom Verhältnis zwischen individuellen Ressourcen und Arbeitsanforderungen.

Ein zentrale Weiterentwicklung von  Prof. Badura knüpft daran an und zielt auf eine strategische, gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeit und Organisation, um Wohlbefinden, Produktivität und Leistungsfähigkeit langfristig zu sichern.

Health Journeys

Was sind Health Journeys im betrieblichen Kontext?

Health Journeys (Gesundheitsreisen) sind strukturierte, zeitlich definierte Pläne für die persönliche Gesundheit. Statt isolierter Einzelmaßnahmen wie einem einmaligen Test, bilden sie eine zusammenhängende Reise ab.
Der Aufbau: Sie kombinieren verschiedene Erlebnisse wie: Checks, Workshops, Biomarker-Tracking, Apps, Telemedizin. So entsteht eine lückenlose Begleitung  statt eines kurzen „Eintagsfliegen-Effekts“.
Um Health Journeys umzusetzen, haben wir das KI-unterstützte Format  “Healthguide” entwickelt, welches sowohl für BGM- und BGF-Programm, als auch für White Label-Ansätze nutzbar ist.

Healthy Habits

Was versteht man unter Healthy Habits?

Healthy Habits ist ein umgangssprachlicher Begriff für Gesunde Gewohnheiten, die durch kleine, aber konsistente Verhaltensänderungen im Alltag aufgebaut werden. Sie helfen, langfristig gesünder zu leben. Wir allen kennen den sogenannten “inneren Schweinehund”, der gesundem Verhalten oft entgegensteht. Die Entwicklung von Healthy Habits ist deshalb ein zentrales Anlegen und schlussendlich der entscheidende Erfolgsfaktor für Prävention.

Herzgesundheit

Was gehört zum Begriff Herzgesundheit?

Die Förderung der Herzgesundheit steht bei vielen Präventionsmaßnahmen im Fokus. Gesundheit bewegt bietet Programm-Bausteine an, die auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen abzielen und Mitarbeitende zu einem herzgesunden Lebensstil motivieren.

Health in All Policies (HiAP)

Ein strategischer Ansatz, der Gesundheit nicht isoliert, sondern als Querschnittsaufgabe aller Bereiche (z. B. Wirtschaft, Stadtplanung) betrachtet. Ziel ist es, Prävention gesamtgesellschaftlich zu stärken, indem gesundheitliche Auswirkungen bei allen Entscheidungen berücksichtigt werden.

Wie wir unterstützen können: Wir verankern HiAP direkt in der Lebenswelt Arbeit. Mit der Tu was-Initiative und der GB|Work Edition „Gesunde Regionen“  erhalten KMUs einer Region kostenfreien Zugang zur Gesundheitsplattform. So wird betriebliche Prävention zur regionalen Infrastruktur und erreicht die Menschen dort, wo sie ihren Alltag verbringen.

I

Interne Kommunikation

Wie wichtig ist interne Kommunikation für das Vermitteln von Gesundheitsthemen?

Gezielte Kommunikation innerhalb eines Unternehmens, um Mitarbeiter über Gesundheitsangebote und -initiativen zu informieren und sie zur Teilnahme zu motivieren.

K

Kano-Matrix

Wofür nutzt man die Kano-Matrix?

Die Kano-Matrix wird verwendet, um Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen zu bewerten. Im Gesundheitsmanagement hilft sie, Präventionsangebote bedarfsgerecht zu gestalten.

KIMI

Was heißt “Kimi”?

Unique Gesundheit Bewegt Modell-Logik innerhalb der AI-Strukturen (Artificial Intelligence) von Gesundheit Bewegt.
KIMI bedeutet: Künstliche Intelligenz meets Menschliche Intelligenz. Damit können AI-Logiken bewusst in Richtung mehr menschlicher oder mehr künstlicher Intelligenz gesteuert werden.

“Kimi” heißt im Japanischen das “freundliche Du” und symbolisiert unsere Strategie zum Umgang von AI in der Prävention.

L

Lebensarbeitszeit

Die Lebenserwartung  in Deutschland steigt und damit auch die Diskussion über die Lebensarbeitszeit. Gesundheit Bewegt empfiehlt ein 3-Säulen-Modell für die Umsetzung im Unternehmen.

Leitfaden Prävention

Ein von den gesetzlichen Krankenkassen entwickelter Leitfaden zur Gesundheitsförderung im Betrieb. Er gibt Unternehmen eine Struktur für die Umsetzung von Präventionsmaßnahmen.

Longevity

Ansatz, der sich auf das Erreichen eines langen und gesunden Lebens konzentriert. Im Betriebskontext geht es darum, Strategien zu implementieren, die die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter im Alter fördern.

M

Menopause

Die Menopause ist eine Lebensphase, in der Frauen spezifische gesundheitliche Herausforderungen erleben. Programme wie WomanBalance von Gesundheit bewegt bieten gezielte Unterstützung in dieser Zeit.

Mentale Fitness

Mentale Fitness beschreibt die Fähigkeit, geistige Herausforderungen erfolgreich zu meistern und Stress zu bewältigen. Programme wie GB|Work fördern die mentale Fitness durch Coachings und Trainingsangebote.

Mentale Gesundheit

Maßnahmen, die die psychische Gesundheit der Mitarbeiter fördern, wie Stressbewältigungsprogramme, Achtsamkeitstrainings und Zugang zu psychologischer Unterstützung.

Mitarbeiterbefragungen

Instrument zur Erfassung der Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter, um potenzielle Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten.

N

Nudging

Eine Methode, bei der durch subtile Änderungen der Umgebung (z. B. gesunde Snacks an prominenter Stelle) das Verhalten der Mitarbeiter in eine gesündere Richtung gelenkt wird, ohne dass Zwang ausgeübt wird.

O

OHA

Die Open Healthcare Alliance ist ein Netzwerk, das sich für ein modernes, offenes und vernetztes Gesundheitssystem in Deutschland einsetzt. Ziel ist Interoperabilität, Transparenz und sektorenübergreifende Zusammenarbeit, um Patient:innen bessere Versorgung zu ermöglichen und Leistungserbringer sowie Kostenträger zu entlasten.

Die OHA entwickelt Businessmodelle innerhalb eines Healthcare-Ökosystems und vernetzt Technologie-Komponenten, Prävention & gesunder Lifestyle mit Versorgungspfaden. Gesundheit Bewegt steuert seine Expertise bei Präventionscontent, digitalen Coachingmodellen, Gamification, Gesundheitskommunikation und Health-Content bei.

P

PAPM (Precaution Adoption Process Model)

Dieses Modell erklärt, wie Menschen in verschiedenen Schritten von der Unkenntnis über ein Gesundheitsrisiko zur Handlung übergehen, indem sie präventive Maßnahmen ergreifen.

PDCA-Ansatz

Ein Verbesserungsprozess im betrieblichen Gesundheitsmanagement, der in vier Phasen abläuft: Planen, Durchführen, Überprüfen und Anpassen.

Prävention

Prävention umfasst Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten und Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz. Die Gesundheit bewegt-Programme legen dabei besonderen Wert auf praxisnahe Präventionsmaßnahmen.

Präventionsbarrieren

Präventionsbarrieren sind strukturelle, psychologische oder organisatorische Hindernisse, die verhindern, dass Maßnahmen zur Gesundheitsprävention wirksam umgesetzt oder von Mitarbeitenden angenommen werden. Dazu zählen z. B. mangelnde Sichtbarkeit, fehlende soziale Einbindung, Überforderung durch Informationsflut oder die fehlende Integration in den Arbeitsalltag.

Hier findest du ein praxisnahes Modell mit den sieben häufigsten Barrieren und konkreten Lösungsansätzen. 

Präventionsvorträge

Vorträge und Seminare, die Mitarbeiter über gesundheitliche Themen aufklären und ihnen helfen, Risiken zu minimieren.

R

Resilienz

Resilienz = psychische Widerstandskraft & Anpassungsfähigkeit.

Resilienz beschreibt die Fähigkeit eines Menschen, Krisen, Stress und Veränderungen nicht nur zu überstehen, sondern positiv, gestaltend damit umzugehen. Sie ist kein festes Persönlichkeitsmerkmal, sondern ein trainierbarer Prozess, der im Alltag durch Routinen, Beziehungen und Haltung gestärkt werden kann.

In der Prävention bedeutet Resilienz: mentale Flexibilität trotz Druck, emotionales Gleichgewicht in unsicheren Zeiten, und die Kraft, aus Rückschlägen neue Energie zu schöpfen.

S

Salutogenese

Was bedeutet Salutogenese?

Ein Konzept, das sich mit den Faktoren beschäftigt, die die Entstehung und Aufrechterhaltung von Gesundheit unterstützen, anstatt sich auf die Bekämpfung von Krankheiten zu konzentrieren.

Self-Determination Theory (SDT)

Wofür kann man die SDT-Theorie nutzen?

Dieses Modell untersucht, wie die Erfüllung der psychologischen Grundbedürfnisse (Autonomie, Kompetenz, soziale Eingebundenheit) die Motivation zur Verhaltensänderung beeinflusst.

Sinclair, David (Longevity Forscher)

Wer ist David Sinclair?

David Sinclair ist australisch US amerikanischer Biologe und Professor für Genetik an der Harvard Medical School. Er ist einer der führenden Vertreter der Longevity Forschung und untersucht molekulare Alterungsprozesse, insbesondere epigenetische Veränderungen, Sirtuine und den NAD⁺ Stoffwechsel. Seine zentrale These, Altern sei eine behandelbare biologische Störung, ist wissenschaftlich umstritten, hat jedoch die Debatte über Prävention und gesundes Altern stark geprägt.

Für Corporate Health ist Sinclairs Ansatz vor allem auf der Prinzipienebene relevant. Der Fokus auf Healthspan statt Lifespan unterstützt eine langfristige Sicht auf Leistungsfähigkeit, Arbeitsfähigkeit und Gesundheitskompetenz im Erwerbsleben. Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Schlaf, Stressregulation und metabolische Gesundheit bilden dabei die zentrale Schnittstelle zwischen Longevity Forschung und evidenzbasierter betrieblicher Gesundheitsförderung.

Stressbewältigung

Was fasst man unter dem Begriff Stressbewältigung zusammen?

Strategien, Techniken und Massnahmen, die Mitarbeitern helfen, mit Stress am Arbeitsplatz umzugehen und ihre psychische Gesundheit zu stärken.

Stages of Change Modell (TTM)

Was hat das TTM-Modell mit Verhaltensänderung zu tun?

Auch als Transtheoretisches Modell bekannt, beschreibt dieses Modell die Phasen, die Menschen durchlaufen, wenn sie ihr Verhalten ändern – von der Nicht-Bereitschaft bis zur Aufrechterhaltung des neuen Verhaltens.

Storytelling

Was hat Storytelling mit Betrieblicher Gesundheitsförderung zu tun?

Storytelling ist eine Methode, um Gesundheitsbotschaften durch persönliche Geschichten und Erlebnisse greifbarer zu machen. Gesundheit bewegt integriert Storytelling in viele seiner Präventionskampagnen, um Mitarbeitende zu inspirieren.

T

Tiny Habits

Ein Modell, das zeigt, dass kleine, einfache Änderungen im Alltag langfristig zu gesünderen Gewohnheiten führen. Kleine Schritte machen es leichter, eine dauerhafte Veränderung zu erreichen.

Theory of Planned Behavior (TPB)

Dieses Modell erklärt, dass das Verhalten eines Menschen durch seine Absicht beeinflusst wird, die auf seinen Einstellungen, subjektiven Normen und seiner wahrgenommenen Kontrolle basiert.

Theory of Interpersonal Behavior (TIB)

Dieses Modell betont, dass Verhalten nicht nur durch Absichten, sondern auch durch soziale Normen, Gewohnheiten und Emotionen beeinflusst wird. Es hilft, die Rolle des sozialen Umfelds bei Verhaltensänderungen zu verstehen.

Tu was-Initiative #Tuwas

Tu was ist die Klammer um einen Ansatz Prävention neu zu denken – mehr als Community, Netzwerk und “Bewegung”. 
Über die Tu was-initiative können Unternehmen das Programm GB|Work kostenfrei nutzen.
Partner wie Banken, Sparkassen, Versicherungen, Health Brands, Krankenkassen oder gesunde Regionen können das Tu was-Angebot nutzen und in einem Sponsoringmodell (GB|Work+) die eigene Marke und die eigenen Angebote präsentieren.

 

V

Volker Nürnberg

Volker Nürnberg ist ein führender Experte im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement und Corporate Health. Seine wissenschaftlichen Arbeiten haben maßgeblich zur Entwicklung von Standards im BGM beigetragen.

W

Wechseljahre

Die Wechseljahre sind eine Phase hormoneller Veränderungen bei Frauen. Programme wie WomanBalance von Gesundheit bewegt unterstützen Frauen in dieser Zeit mit speziellen Angeboten zur Prävention und Gesundheitsförderung.

WomanBalance (GB|Woman)

GB|Woman ist ein spezifisches Programm von Gesundheit bewegt, das sich an Frauen richtet und Themen wie Menopause, Stressmanagement und Fitness aufgreift.

Z

Zielorientiertes Gesundheitsmanagement

Ein Ansatz im BGM, der darauf abzielt, spezifische Gesundheitsziele des Unternehmens zu erreichen, wie z. B. die Reduktion von Fehlzeiten oder die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Quellen zu BGM, BGF, Prävention, Longevity, Corporate Health & Co.

AOK-Bundesverband
Fehlzeiten-Report 2024 – Analysen zu Arbeitsunfähigkeit in Deutschland.
PDF: https://www.aok.de/pp/gg/daten-und-analysen/fehlzeiten-report-2024.pdf

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Volkswirtschaftliche Kosten durch Arbeitsunfähigkeit, aktuelle Auswertung.
PDF: https://www.baua.de/DE/Themen/Monitoring-Evaluation/Zahlen-Daten-Fakten/Kosten-der-Arbeitsunfaehigkeit/_publicationFile.pdf

Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) e.V.
Multiperspektivisches Rahmenverständnis Betriebliches Gesundheitsmanagement, Positionspapier, 2022, Autor: Prof. Dr. Martin Lange.
PDF: https://bbgm.de/wp-content/uploads/2022/04/BBGM-Positionspapier-Multiperspektivisches-Rahmenverstaendnis-BGM.pdf

Deutsches Krebsforschungszentrum; AOK
Public Health Index 2025.
PDF: https://www.dkfz.de/fileadmin/user_upload/Krebspraevention/Download/pdf/Buecher_und_Berichte/2025_Public-Health-Index.pdf

DKV Deutsche Krankenversicherung AG
DKV-Report 2025 – Wie gesund lebt Deutschland?, 2025.
PDF: https://www.dkv.com/downloads/DKV-Report-2025-Bericht.pdf

Europäisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP)
Luxemburger Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung, aktualisierte Fassung 2023.
PDF: https://www.enwhp.org/fileadmin/user_upload/Downloads/Luxembourg_Declaration/Luxembourg_Declaration_2023_DE.pdf

Faller, Gudrun
Umsetzung von BGF und BGM in Deutschland – Stand und Forschungsbedarfe, Gesundheitswesen, 2018.
PDF: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-0597-6025.pdf

GKV-Spitzenverband
Leitfaden Prävention – Handlungsfelder und Kriterien nach §§ 20, 20a SGB V, 2020.
PDF: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/krankenversicherung_1/praevention/leitfaden_praevention/Leitfaden_Praevention_2020_barrierefrei.pdf

IGES Institut
Evaluation der regionalen BGF-Koordinierungsstellen, 2019.
PDF: https://www.iges.com/sites/igesgroup/iges.de/myzms/content/e6/e1621/e10211/e10213/e10216/e10217/IGES_Evaluation_BGF-Koordinierungsstellen_ger.pdf

Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
iga.Report 39 – Flexible Beschäftigungsformen und aufsuchende Gesundheitsförderung im Betrieb, 2019.
PDF: https://www.iga-info.de/fileadmin/redaktion/Publikationen/iga-Report_39/iga-Report_39_Flexible_Beschaeftigungsformen.pdf

Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
iga.Report 40 – Wirksamkeit und Nutzen arbeitsweltbezogener Gesundheitsförderung und Prävention, 2019.
PDF: https://www.iga-info.de/fileadmin/redaktion/Publikationen/iga-Report_40/iga-Report_40_Wirksamkeit_und_Nutzen_arbeitsweltbezogener_Gesundheitsfoerderung.pdf

Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
iga.Report 42 – Gesund im Kleinbetrieb, 2020.
PDF: https://www.iga-info.de/fileadmin/redaktion/Publikationen/iga-Report_42/iga-Report_42_Gesund_im_Kleinbetrieb.pdf

Initiative Gesundheit und Arbeit (iga)
iga.Wegweiser – Nachhaltigkeit und Betriebliches Gesundheitsmanagement, 2024.
PDF: https://www.iga-info.de/fileadmin/redaktion/Publikationen/iga-Wegweiser/iga-Wegweiser_Nachhaltigkeit_und_BGM.pdf

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA); Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Gesunde Mitarbeiter – gesundes Unternehmen, Handlungshilfe, 2019.
PDF: https://www.inqa.de/SharedDocs/PDFs/DE/Publikationen/gesundheitsmanagement.pdf

Matusiewicz, David; Cassens, Inga (Hrsg.)
Betriebliches Gesundheitsmanagement in Krisenzeiten, ifgs-Schriftenreihe, FOM Hochschule, 2025.
PDF: https://www.fom.de/fileadmin/fom/redaktion/ifgs/Schriftenreihe/IFGS_Schriftenreihe_BGM_in_Krisenzeiten.pdf

Schröer et al.; Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB); Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Betriebliche Gesundheitsförderung in Deutschland – für alle?, Auswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2018, Veröffentlichung 2021.
PDF: https://www.baua.de/DE/Angebote/Publikationen/Berichte/Gd89.pdf

Techniker Krankenkasse; Institut für Gesundheit und Management (IfG)
BGM im Mittelstand 2019/2020 – Schwerpunkt digitale Transformation, 2020.
PDF: https://www.tk.de/resource/blob/2086956/0c9f7fcb3c97b7897d07a21b7e4c26f0/bgm-im-mittelstand-studie-data.pdf

Unfallkasse Bremen
Gesundheit organisieren – mit BGM mehr erreichen, Leitfaden, 2025.
PDF: https://www.uk-bremen.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Praevention/BGM/Gesundheit_organisieren_mit_BGM_mehr_erreichen.pdf

Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages
Maßnahmen zum BGM und zur BGF im Ausland, WD 9-049/2023.
PDF: https://www.bundestag.de/resource/blob/960202/1c0e2e0dbe24f0d2c5c5e52c7c4f66e6/WD-9-049-23-pdf-data.pdf

World Health Organization
Health in All Policies – Framework for Country Action, Helsinki Statement.
PDF: https://iris.who.int/bitstream/handle/10665/112636/9789241506908_eng.pdf

World Health Organization
WHO Guidelines on Mental Health at Work, 2022.
PDF: https://apps.who.int/iris/rest/bitstreams/1454857/retrieve

World Health Organization, Regional Office for Europe
Promotion of health-enhancing physical activity in SMEs, 2023.
PDF: https://www.who.int/europe/publications/i/item/WHO-EURO-2023-7202-46951-67794