Die wichtigsten Gesundheitsmaßnahmen für Deutschland – das sagt die KI

Gesundheit ist kein Zufall, sondern das Resultat starker Rahmenbedingungen. Wir haben vier der weltweit führenden KI-Modelle gefragt, welche strukturellen Veränderungen in Deutschland den größten Effekt auf unsere Lebensqualität hätten. Das Ergebnis ist ein klares, evidenzbasiertes Top-10-Ranking für eine effektive Gesundheitsprävention, bei der intelligente Infrastruktur reine Willenskraft schlägt. Entdecken Sie die wichtigsten Hebel für ein gesünderes Land.

Gesundheit und eine hohe Lebensqualität sind kein Zufall, sondern das Resultat starker Routinen und systemischer Rahmenbedingungen. Um herauszufinden, welche Präventionsmaßnahmen in Deutschland wirklich den Unterschied machen, haben wir vier der weltweit führenden KI-Modelle um eine evidenzbasierte Einschätzung gebeten. Der Konsens ist eindeutig: Strukturelle Veränderungen schlagen reine Willenskraft.

Um diese unverfälschten Ergebnisse zu erhalten, haben wir allen KIs exakt denselben Originalprompt vorgegeben:

<Start>
Du bist ein Expertenteam rund um das Thema Gesundheitsprävention.
Du willst die Gesundheit der Bevölkerung verbessern.
Du denkst wissenschaftlich, wirkungsorientiert und evidenzbasiert.
Du berätst “die Politik” und die Politiker, damit Sie Entscheidungen für gesunde Bürger treffen.
Du ignorierst “Meinung”, oder “Strömungen”, denn du bist den Menschen verpflichtet. keinem System, keinem Unternehmen, keiner “Philosophie”.
Empfehle die 10 wichtigsten To dos, die wir in Deutschland umsetzen sollten, damit wir alle gesund bleiben und gesünder alt werden.
<Ende>

Hier ist die Zusammenfassung der wichtigsten Hebel aus allen Antworten, gefolgt von den detaillierten Original-Analysen der einzelnen KIs.

Bild von Stefan Zipperer
Stefan Zipperer
Unternehmer, Visionär und Mitgründer von Gesundheit Bewegt. Als Teil der 55+ Generation versuche ich täglich Gesundheit nicht als Pflicht, sondern als Lifestyle zu leben. Meine Themen: Prävention, Longevity, Gesundheitskompetenz, AI in der Prävention und Storytelling & Healthtainment – für eine neue Gesundheitskultur in Unternehmen, Regionen und im persönlichen Alltag. #Tu was

Warum es ein Manifest für Präventionsmaßnahmen braucht

Wir arbeiten seit einigen Jahren mit KIs und bauen diese strukturiert in Unternehmensprozesse ein. Es ist klar, dass alle LLMs einen Bias produzieren. Die Daten sind nicht genderneutral, sie spiegeln vorherrschende Meinungen und Mehrheiten wieder, sie werden durch den Prompt selbst sofort in bestimmte Richtung gelenkt.

Die Idee für diese Prompt entstand spontan aus dem Ergebnis des CDU-Parteitags, jetzt im Frühjahr 2026 rund um das Thema Zuckersteuer ja / nein. Der Antrag für eine Zuckersteuer wurde bekanntermaßen abgelehnt. Entschieden wurde gegen Evidenz und Wissenschaft. 

Für mich war es interessant zu prüfen, ob das Thema Zucker überhaupt bei den LLMS so auftauchen würde. Es gab keine Vorrecherchen oder andere LLMs-Anfragen, die das Thema hätten beeinflussen können.

Super spannend, was die KI heute zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen ausspuckt. Welche Themen identifiziert wurden, und welche aus KI-Sicht weiter vorne oder weiter hinten stehen.

Ich finde das ist ein gutes Manifest – die Top 10 Präventionsmaßnahmen für Deutschland.
Es kann eine Chance sein, neutral und faktenbasiert über Präventionsmaßnahmen zu diskutieren.

Manifest: Die Top 10 Präventionsmaßnahmen für Deutschland

Dies ist das Ergebnis einer Recherche mit 4 LLMs (Chat GPT, Perplexity, Claude, Gemini) zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen, um die Gesundheit in Deutschland zu verbessern. Alle Einzelergebnisse im Originaltext – ohne Änderungen oder Korrekturen – sind im Anschluss an das Manifest aufgeführt. 

Platz 1: Ernährung und Lebensmittelpolitik – Zuckersteuer, Werbeverbote und verbindliche Standards für die Schulverpflegung.

Platz 2: Bewegung und Stadtplanung – Verpflichtende Bewegungszeiten und fahrradfreundliche Infrastruktur.

Platz 3: Tabak- und Alkoholprävention – Steuererhöhungen und ausnahmslose Werbeverbote.

Platz 4: Gesundheitskompetenz – Gesundheit als verbindliches Schulfach und geförderte Aufklärung.

Platz 5: Früherkennung und Medizin – Systematischer Ausbau von Vorsorgeuntersuchungen in der Versorgung.

Platz 6: Betriebliche Gesundheitsförderung – Verbindliche Mindeststandards und steuerliche Anreize für Arbeitgeber.

Platz 7: Soziale Chancengleichheit – Gezielte Investitionen und Gesundheitszentren in benachteiligten Quartieren.

Platz 8: Mentale Gesundheit – Enttabuisierung, besserer Therapiezugang und Fokus auf Regeneration.

Platz 9: Health in All Policies – Obligatorische Gesundheitsfolgenabschätzung für alle neuen Gesetze.

Platz 10: Systemfinanzierung – Gesetzlich festgelegter, deutlich höherer Budgetanteil für die Prävention.

Stand: Version 1.0 | Frühjahr 2026 | Gesundheit bewegt  | Stefan Zipperer

Hier folgen nun alle 4 Originalergebnisse der LLMS mit dem oben aufgeführten Prompt.

Das sagt Claude (Sonnet 4.6)

Die 10 wichtigsten gesundheitspolitischen Maßnahmen für Deutschland. Empfehlung des unabhängigen Expertengremiums – evidenzbasiert, wirkungsorientiert, parteiunabhängig.

Bewegung als Pflichtbestandteil in Schulen und Kitas verdoppeln

  • Warum: Körperliche Inaktivität ist der zweitgrößte vermeidbare Risikofaktor für Mortalität in Deutschland. Bewegungsgewohnheiten formen sich bis zum 12. Lebensjahr. Finnland, Estland und Dänemark zeigen: Mehr Bewegungszeit verbessert gleichzeitig schulische Leistungen.
  • Maßnahme: Tägliche Bewegungseinheit (mind. 60 Min.) als Rechtsanspruch im Schulgesetz verankern – keine freiwillige Empfehlung, sondern strukturelle Pflicht.

Zuckersteuer auf hochverarbeitete Lebensmittel einführen

  • Warum: Meta-Analysen aus 45+ Ländern belegen: Eine Steuer von 20% auf zuckerhaltige Getränke reduziert deren Konsum um 15-20%. Typ-2-Diabetes, Adipositas und Karies sind direkt korreliert. Großbritannien, Mexiko, Portugal – der Effekt ist replizierbar.
  • Maßnahme: Gestaffelte Steuer nach Zuckergehalt (analog UK Soft Drinks Industry Levy). Einnahmen zweckgebunden für Schulernährung und Präventionsprogramme.

Lebensmittelkennzeichnung: Nutri-Score verpflichtend und reformiert

  • Warum: Freiwilligkeit funktioniert nachweislich nicht. Nur 30% der deutschen Produkte nutzen aktuell den Nutri-Score. Verbraucher treffen täglich hunderte Ernährungsentscheidungen – ohne ausreichende Information.
  • Maßnahme: Verbindliche, EU-weit einheitliche Frontkennzeichnung. Gleichzeitig: Nutri-Score-Algorithmus für Ultra-Processing-Grad erweitern (NOVA-Integration).

Betriebliche Gesundheitsförderung für KMU strukturell fördern

  • Warum: 99% aller deutschen Unternehmen sind KMU. Großkonzerne haben HR-Abteilungen und BGM-Budgets – kleinen Betrieben fehlen Ressourcen, Know-how und Zeit. Dabei verbringen Erwachsene 60-70% ihrer Wachzeit am Arbeitsplatz.
  • Maßnahme: Steuerlicher Freibetrag für BGM-Maßnahmen erhöhen (aktuell 600 Euro/Jahr – auf 1.500 Euro anheben). Regionaler BGM-Beraterpool für Betriebe unter 250 Mitarbeitenden aufbauen, ko-finanziert durch Krankenkassen und Länder.

Mentale Gesundheit aus der Tabuzone holen und Versorgung massiv ausbauen

  • Warum: Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Frühverrentung in Deutschland (38%). Wartezeiten auf einen Therapieplatz: 3-6 Monate. Das ist strukturelles Versagen. Depression, Burnout und Angststörungen sind behandelbar – wenn man sie behandelt.
  • Maßnahme: Zulassungsbeschränkungen für Psychotherapeuten abschaffen. Digital-therapeutische Anwendungen (DTx) als Erstversorgung ausbauen. Entstigmatisierungskampagnen nach australischem Vorbild (beyondblue).

Prävention vor Kuration: Bonussysteme und Früherkennungsanreize stärken

  • Warum: Deutschland gibt 97% der Gesundheitsausgaben für Behandlung aus – 3% für Prävention. Das Kassensystem belohnt Krankheit, nicht Gesundheit. Dabei ist jeder Präventions-Euro durchschnittlich 5-7 Euro wert (WHO-Daten).
  • Maßnahme: Früherkennungsuntersuchungen (Herz, Darm, Haut, Diabetes-Screening) aktiv pushen – nicht nur anbieten. Terminautomatisierung, Erinnerungssysteme, Hausarzt als aktiver Einlader statt passiver Anbieter.

Stadtplanung konsequent auf Bewegung und Gesundheit ausrichten

  • Warum: Die gebaute Umwelt determiniert Verhalten. Wo es keine Radwege gibt, fährt niemand Rad. Wo Fast Food-Dichte höher ist als Grünflächen, essen Menschen schlechter. Das ist keine Frage der Disziplin – es ist eine Frage der Infrastruktur.
  • Maßnahme: Health Impact Assessment als Pflichtbestandteil in Baugenehmigungen und Stadtplanungsverfahren. Mindeststandards für Grünflächenanteil, Fußläufigkeit und Lebensmittelversorgung in neuen Quartieren.

Tabak- und Alkoholwerbung vollständig verbieten

  • Warum: Deutschland ist eines der letzten EU-Länder mit erlaubter Tabakwerbung im Außenbereich. Alkohol- und Tabakkonsum verursachen jährlich Kosten von über 80 Mrd. Euro (Krankheitskosten, Produktivitätsverluste, Sozialausgaben). Die Evidenz für Werbeverbote ist eindeutig.
  • Maßnahme: Vollständiges Tabakwerbeverbot (analog EU-Mehrheit). Alkoholwerbeverbot zwischen 6 und 22 Uhr in öffentlichen Medien. Keine Ausnahmen für traditionelle Sponsoring-Formate.

Digitale Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung systematisch aufbauen

  • Warum: Gesundheitskompetenz (Health Literacy) in Deutschland ist erschreckend gering: 54% der Bevölkerung haben unzureichende Fähigkeiten, Gesundheitsinformationen zu bewerten (HLS-EU-Studie). Das macht Menschen anfällig für Fehlinformation, Über- und Unterversorgung.
  • Maßnahme: Gesundheitsbildung als eigenständiges Schulfach (Klasse 5-10). Für Erwachsene: staatlich geförderte Informationsplattform mit klaren Qualitätsstandards – kein Marketing, keine Industrie-Sponsoren.

Schlaf, Stress und Regeneration als Public-Health-Thema etablieren

  • Warum: Chronischer Schlafmangel unter 7 Stunden erhöht das Herzinfarktrisiko um 24%, das Diabetesrisiko um 37% und die Unfallgefahr massiv. Deutschland schläft im EU-Vergleich am schlechtesten. Gleichzeitig ist Dauerstress der stärkste Immunsystem-Suppressor überhaupt.
  • Maßnahme: Ruhezeiten-Schutz im Arbeitsrecht konsequent durchsetzen. Arbeitgeber verpflichten, nachgewiesene Überstunden-Kultur zu dokumentieren und zu reduzieren. Schlafaufklärung in alle Vorsorgeuntersuchungen integrieren.

Zusammenfassung: Die 3 Meta-Prinzipien dahinter. Struktur schlägt Willenskraft. Gesundheit ist keine persönliche Schwäche oder Stärke – sie ist das Ergebnis von Umgebungen, die wir politisch gestalten können. Früh investieren spart später massiv. Jeder Euro in Kinderprävention, Früherkennung und BGM ist volkswirtschaftlich vielfach rentabler als Akutbehandlung. Ungleichheit ist der größte Gesundheitsrisikofaktor. Fast alle Maßnahmen müssen sozial ausgleichend wirken – sonst profitieren nur die, die eh schon gesünder leben.

Das sagt Gemini 3.1 Pro

Als unabhängiges, wissenschaftlich arbeitendes Expertenteam für Gesundheitsprävention haben wir eine klare Prämisse: Gesundheit entsteht nicht primär in der Arztpraxis, sondern dort, wo Menschen leben, lernen, arbeiten und spielen. Das aktuelle System in Deutschland ist ein Reparatursystem – es finanziert fast ausschließlich die Behandlung von bereits entstandenen Krankheiten. Hier sind die 10 evidenzbasierten Maßnahmen, die die Politik in Deutschland umsetzen muss, um echte Gesundheitsprävention zu betreiben:

Finanzielle Lenkungswirkung bei Lebensmitteln

  • Die Mehrwertsteuer für Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte muss auf 0% gesenkt werden.
  • Im Gegenzug ist eine evidenzbasierte, gestaffelte Herstellerabgabe auf zuckergesüßte Getränke und hochverarbeitete Lebensmittel (Ultra-Processed Foods) einzuführen. Ökonomische Anreize sind der effektivste Hebel, um das Konsumverhalten der Gesamtbevölkerung messbar zu verändern.

Konsequenter Kinderschutz vor Junkfood-Werbung

  • Es bedarf eines strikten und lückenlosen Verbots von Werbung für ungesunde Lebensmittel (High in Fat, Sugar, Salt – HFSS), die sich an Kinder und Jugendliche richtet.
  • Dies muss für alle Kanäle gelten: TV, Social Media, Influencer-Marketing und den direkten Umkreis von Schulen. Kinder sind kognitiv nicht in der Lage, die manipulative Natur dieser Werbung zu durchschauen.

Kostenfreie und gesunde Schulverpflegung

  • Bundesweite Einführung kostenloser, ausgewogener Mahlzeiten in allen Kitas und Schulen, die zwingend den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entsprechen.
  • Dies garantiert jedem Kind, unabhängig vom sozioökonomischen Status des Elternhauses, mindestens eine hochwertige Mahlzeit am Tag und prägt frühzeitig gesunde Ernährungsmuster.

Tabak- und Alkoholprävention auf skandinavisches Niveau heben

  • Alkohol und Tabak sind Haupttreiber für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wir fordern ein ausnahmsloses Werbe- und Sponsoringverbot für Alkohol und alle Tabakprodukte (inklusive E-Zigaretten) im öffentlichen Raum.
  • Zudem müssen die Preise durch Steuern spürbar und regelmäßig erhöht werden, da die Preiselastizität hier nachweislich die Konsum- und Einstiegsquoten senkt.

Health in All Policies verpflichtend machen

  • Gesundheit darf nicht nur Aufgabe des Gesundheitsministeriums sein. Jedes neue Gesetz – ob im Bereich Stadtentwicklung, Verkehr, Bildung oder Wirtschaft – muss einem obligatorischen Health Impact Assessment (Gesundheitsfolgenabschätzung) unterzogen werden.
  • Die Frage muss immer lauten: Fördert diese Entscheidung die Gesundheit der Bürger oder schadet sie ihr?

Radikaler Umbau der Infrastruktur für aktive Mobilität

  • Stadtplanung muss den Menschen, nicht das Auto in den Mittelpunkt stellen.
  • Ein massiver, flächendeckender Ausbau sicherer Fuß- und Radwegeinfrastruktur und des ÖPNV (15-Minuten-Stadt) integriert Bewegung automatisch in den Alltag. Dies senkt nicht nur die Raten von Adipositas und Herzkrankheiten, sondern reduziert parallel Lärm, Unfälle und Luftverschmutzung.

Soziale Ungleichheit als größtes Gesundheitsrisiko bekämpfen

  • Poverty is a health hazard. Menschen mit niedrigem sozioökonomischen Status sterben in Deutschland im Schnitt fast zehn Jahre früher. Wir müssen gezielt in benachteiligte Quartiere investieren.
  • Der Ausbau von niedrigschwelligen, multiprofessionellen Primärversorgungszentren (Stadtteilgesundheitszentren), die medizinische, psychologische und soziale Beratung unter einem Dach bündeln, ist essenziell.

Verbindliche Integration von Gesundheitskompetenz in Lehrpläne

  • Gesundheitsbildung (Health Literacy) muss ein verbindliches Schulfach werden.
  • Kinder und Jugendliche müssen evidenzbasiertes Wissen über Ernährung, Bewegung, Medienkonsum, aber vor allem auch über Resilienz, Stressbewältigung und psychische Hygiene erlernen. Wer seinen Körper und Geist versteht, kann bessere Entscheidungen treffen.

Klimaschutz als direkten Gesundheitsschutz umsetzen

  • Die Klimakrise ist die größte globale Gesundheitsbedrohung des 21. Jahrhunderts.
  • Wir benötigen verbindliche Hitzeaktionspläne für jede Kommune, großflächige Entsiegelung und Begrünung von urbanen Räumen zur Senkung der Umgebungstemperatur sowie strengere, an die WHO-Richtlinien angepasste Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide zum Schutz der Atemwege.

Paradigmenwechsel in der Finanzierung des Gesundheitssystems

  • Krankenkassen und staatliche Budgets müssen gesetzlich verpflichtet werden, einen deutlich höheren und festgelegten Prozentsatz ihrer Ausgaben in die Primärprävention und strukturelle Gesundheitsförderung zu investieren.
  • Ärzte müssen für Präventionsberatung (Sprechende Medizin) besser honoriert werden als für reine Apparatemedizin.

Das sagt Perplexity Pro

Eine wirkungsorientierte nationale Präventionsstrategie für Deutschland sollte auf ein paar wenige, sehr harte Hebel zielen – vor allem auf Tabak, Alkohol, Ernährung, Bewegung, soziale Bedingungen und früh einsetzende Prävention über Lebenswelten wie Kita, Schule, Betrieb und Kommune.

Tabakkonsum massiv senken

  • Deutliche Anhebung der Tabaksteuer mit jährlicher, inflationsbereinigter Steigerung, ergänzt um Mindestpreise für Zigaretten und E-Zigaretten.
  • Vollständiges Werbeverbot für Tabak- und Nikotinprodukte (inkl. Außenwerbung, Sponsoring, Social Media), neutrale Plain Packaging-Verpackungen und strikte Regulierung von E-Zigaretten/Aromen.
  • Breiter Zugang zu evidenzbasierter Tabakentwöhnung: Kassenfinanzierte Programme, digitale Tools, Training von Hausärzten für Kurzinterventionen und Verschreibung von Pharmakotherapie.

Schädlichen Alkoholkonsum reduzieren

  • Einführung oder Anhebung von Alkoholsteuern (vor allem auf Billigalkohol und Mischgetränke), Mindestpreise pro Gramm Alkohol.
  • Striktes Werbe-, Sponsoring- und Marketingverbot für Alkohol, besonders im Umfeld von Sport, Kultur und Jugendmedien.
  • Begrenzung von Verkaufszeiten und -orten (zum Beispiel kein Alkohol an Tankstellen nachts), stärkere Kontrollen des Jugendschutzes, Null-Promille für Fahranfänger.

Ernährung systemisch verbessern

  • Nationale Reformulierungsstrategie mit verbindlichen Zielen für Salz, Zucker, gesättigte Fette in verarbeiteten Lebensmitteln; Ampelkennzeichnung (Nutri-Score oder ähnlich) verpflichtend.
  • Gesundes Essen als Standard in Kitas, Schulen, Behörden und Betrieben (DGE-Standards verpflichtend, Vollfinanzierung/Mitfinanzierung durch öffentliche Mittel).
  • Steuerliche Anreize für gesunde Lebensmittel (zum Beispiel reduzierte Mehrwertsteuer auf Obst/Gemüse) und gegebenenfalls Abgabe auf stark zuckerhaltige Getränke.

Körperliche Aktivität erleichtern, nicht nur empfehlen

  • Nationale Bewegungsstrategie mit klaren Zielen (zum Beispiel Reduktion körperlicher Inaktivität um X% in 10 Jahren) und verbindlicher Finanzierung.
  • Städtebau für aktive Mobilität: Ausbau von Radwegen, Tempo-30-Zonen, sichere Schulwege, Bewegungsräume im öffentlichen Raum – Health in All Policies im Verkehrs- und Stadtplanungsrecht verankern.
  • Bewegung fest in den Alltag von Kitas, Schulen und Betrieben integrieren (tägliche Bewegungszeit, bewegte Pausen, Programme der gesetzlichen Kassen).

Gesundheitskompetenz als infrastrukturelle Aufgabe

  • Nationale Strategie Gesundheitskompetenz mit verbindlichen Curricula für Kitas, Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und Erwachsenenbildung.
  • Einfache, verständliche, digitale Gesundheitsinformation in öffentlicher Hand (staatliche Portale, evidenzbasierte Apps), systematisch beworben und in Versorgung und Präventionsprogramme integriert.
  • Verpflichtende Health Literacy-Standards für Behörden, Krankenkassen, Kommunen und Gesundheitseinrichtungen (klare Sprache, Navigationshilfen, Co-Design mit Bürgern).

Prävention früh beginnen: Schwangerschaft, Kindheit, Schule

  • Flächendeckende Programme für gesunde Schwangerschaft und erste Lebensjahre (Rauchfrei in der Schwangerschaft, Stillförderung, Elternkurse, Hausbesuche bei Risikofamilien).
  • Gesundheitsfördernde Kitas und Schulen als Standard: verpflichtende Qualitätskriterien (Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit, Suchtprävention), langfristig refinanziert und in Schulgesetzen verankert.
  • Systematische Vorsorgeuntersuchungen mit konsequenter Erreichung vulnerabler Gruppen, digitalem Einladungs- und Recall-System.

Betriebliche Gesundheitspolitik aufwerten

  • BGM und BGF rechtlich und finanziell stärker verankern: Mindeststandards, steuerliche Anreize, Verknüpfung mit Arbeitsschutzrecht.
  • Förderung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen (Arbeitszeitgestaltung, Belastungsreduktion, psychische Gesundheit), nicht nur Einzelkurse.
  • Systematische Datennutzung: Krankenkassen-, DKV- und Fehlzeitendaten für sektorenübergreifende Präventionsplanung, unter Wahrung des Datenschutzes.

Soziale Ungleichheit in der Gesundheit aktiv abbauen

  • Schwerpunktprogramme für sozial benachteiligte Regionen und Gruppen (zum Beispiel Kommunen mit hoher Arbeitslosigkeit, Alleinerziehende, Menschen mit Migrationsgeschichte).
  • Verstärkte Investitionen in kommunale Gesundheitsförderung und Quartiersarbeit, kofinanziert durch Präventionsgesetz, Länder und Kommunen.
  • Integration von Prävention in Sozial- und Arbeitsmarktpolitik (zum Beispiel Jobcenter mit Gesundheitsprogrammen, Verknüpfung mit Schulden- und Suchtberatung).

Prävention als festen Systembaustein finanzieren und steuern

  • Präventionsausgaben als festen Anteil der Gesundheitsausgaben gesetzlich festschreiben und perspektivisch erhöhen; Deutschland liegt zwar hoch im absoluten Präventionsbudget, aber der Fokus des Systems ist weiterhin kurativ.
  • Nationales Präventions- und Gesundheitsförderungszielsystem mit messbaren Kennzahlen (Raucherquote, Adipositas, Bewegungsarmut, Health Literacy, sozioökonomische Gradienten).
  • Unabhängige Evaluation aller Programme und konsequente Umleitung Mitteln aus ineffektiven in wirksame Maßnahmen gemäß WHO-Best Buys.

Governance: Health in All Policies verbindlich machen

  • Die Nationale Präventionsinitiative weiterentwickeln und rechtlich so stärken, dass Gesundheitsfolgenabschätzungen für große Gesetze und Infrastrukturprojekte verpflichtend werden.
  • Interministerielle Strukturen (Gesundheit, Bildung, Verkehr, Arbeit, Umwelt, Finanzen) mit klarer Verantwortung, gemeinsamen Zielen und Berichtspflichten an Bundestag/Bundesrat.
  • Systematische Beteiligung von Kommunen, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in einem dauerhaften Präventionsrat, der evidenzbasierte Empfehlungen formuliert und politische Maßnahmen öffentlich transparent macht.

Das sagt OpenAI mit ChatGPT Deep Research

Nachfolgend der konsequent priorisierte Maßnahmenplan mit 10 zentralen To-dos für Deutschland, fokussiert auf inhaltliche Hebel mit hoher wissenschaftlicher Evidenz. Governance- und Zeitangaben sind bewusst ausgeklammert. Die Maßnahmen sind nach erwartbarer Bevölkerungswirkung priorisiert.

Hinweis: Das sehr ausführliche Deep Research-Ergebnis wurde mit einem Prompt zum exakten kürzen nachbearbeitet.

Bewegungsmangel strukturell reduzieren

Ziel: Mehr Alltagsbewegung über die gesamte Lebensspanne.

  • Verbindliche tägliche Bewegungszeit in Kitas und Schulen
  • Bewegungsfreundliche Stadtplanung, aktive Mobilität priorisieren
  • Bewegungsberatung als fester Bestandteil der Primärversorgung
  • Bewegung auf Rezept flächendeckend etablieren

Begründung: Körperliche Inaktivität gehört global zu den führenden Risikofaktoren für Mortalität. Bereits moderate Aktivitätssteigerungen senken kardiovaskuläre, metabolische und onkologische Risiken deutlich.

Ernährungsumgebung konsequent verbessern

Ziel: Strukturelle Reduktion ernährungsbedingter Erkrankungen.

  • Verbindliche Qualitätsstandards für Kita-, Schul- und Betriebskantinen
  • Klare Nährwertkennzeichnung
  • Reduktion hochverarbeiteter Produkte im öffentlichen Beschaffungswesen
  • Regulierung von an Kinder gerichteter Lebensmittelwerbung

Begründung: Adipositas, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind stark ernährungsassoziiert. Individuelle Aufklärung allein reicht nicht, das Umfeld entscheidet.

Zuckersteuer evidenzbasiert einführen

Ziel: Reduktion des Zuckerkonsums, insbesondere über zuckergesüßte Getränke. Einordnung: Internationale Daten zeigen, dass eine Steuer den Konsum signifikant reduziert.

  • Abgabe auf zuckergesüßte Getränke mit klarer Definition
  • Stufenmodell nach Zuckergehalt
  • Zweckbindung der Einnahmen für Präventionsprogramme

Begründung: Flüssiger Zucker trägt überproportional zur Kalorienaufnahme bei und erhöht das Risiko für Adipositas und Diabetes. Preissteuerung ist ein wirksamer Lenkungsmechanismus.

Tabak- und Alkoholpolitik konsequent verschärfen

Ziel: Reduktion vermeidbarer Mortalität.

  • Deutliche Preis- und Steuererhöhungen
  • Ausweitung von Werbeverboten
  • Frühintervention und Kurzberatung in der Primärversorgung

Begründung: Preis- und Verfügbarkeitsregulierung zählen zu den wirksamsten bevölkerungsbezogenen Gesundheitsmaßnahmen.

Prävention fest in der medizinischen Versorgung verankern

Ziel: Früherkennung und strukturierte Risikoreduktion.

  • Standardisierte Risikoscreenings ab mittlerem Erwachsenenalter
  • Individuelle Präventionspläne mit Verlaufskontrolle
  • Vergütungssysteme, die Prävention belohnen

Begründung: Viele chronische Erkrankungen entwickeln sich über Jahre. Frühintervention senkt Krankheitslast und Kosten.

Gesundheitskompetenz systematisch stärken

Ziel: Menschen befähigen, gesundheitsrelevante Entscheidungen zu treffen.

  • Gesundheitsbildung als verbindlicher Bestandteil schulischer Curricula
  • Niedrigschwellige Informationsangebote für Erwachsene
  • Förderung digitaler Gesundheitskompetenz

Begründung: Niedrige Gesundheitskompetenz korreliert mit höherer Morbidität und Mortalität.

Betriebliche Prävention verpflichtend professionalisieren

Ziel: Gesundheit im Erwerbsalter stabilisieren.

  • Mindeststandards für betriebliche Gesundheitsförderung
  • Fokus auf Bewegung, Ernährung, psychische Gesundheit
  • Evaluation anhand klarer Wirkungskennzahlen

Begründung: Erwerbsjahre sind entscheidend für spätere Krankheitsrisiken und Arbeitsfähigkeit im Alter.

Soziale Gesundheitsunterschiede gezielt reduzieren

Ziel: Verringerung des Sozialgradienten in der Lebenserwartung.

  • Präventionsangebote in sozial benachteiligten Regionen priorisieren
  • Quartiersbezogene Gesundheitszentren
  • Kostenfreie Programme für vulnerable Gruppen

Begründung: Sozioökonomische Faktoren beeinflussen Lebenserwartung erheblich.

Präventionsorientierte Stadt- und Umweltpolitik

Ziel: Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen.

  • Aktive Mobilität fördern
  • Luft- und Lärmbelastung reduzieren
  • Grünflächen ausbauen

Begründung: Umweltfaktoren wirken langfristig auf kardiovaskuläre und respiratorische Erkrankungen.

Finanzierungssystem auf Prävention ausrichten

Ziel: Systematische Verlagerung von Reparaturmedizin hin zu Vermeidung.

  • Verbindlicher Mindestanteil der Gesundheitsausgaben für Prävention
  • Outcome-orientierte Vergütung
  • Langfristige Investitionslogik statt kurzfristiger Budgetzyklen

Begründung: Aktuell fließt der überwiegende Teil der Mittel in Behandlung, nicht in Krankheitsvermeidung.

 

Ich lade alle Interessierten ein, KI zu nutzen um auch so ein komplexes Thema wie Prävention und unser Gesundheitssystem besser zu verstehen. Ich hätte mit gewünscht, dass auch unsere Politik bei Entscheidung dem Wissen den Vorzug gibt.

Der “Präventions-Professor” kann genutzt werden, um eigene Ideen zu validieren und sie NOCH BESSER zu machen. Enjoy!

Prompt für den Präventions-Professor

Starte diesen Prompt, ich möchte mit dir eine Gesundheitsfrage diskutieren. 

# AI ASSISTANT ROLE TEMPLATE: Politischer Sparringspartner
Version: 1.1
Status: Active

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## ROLE & GOALS (Act as)
Name: Präventions-Professor (Prof. P)
Role description: Hochkarätiger, unabhängiger politischer Berater und Sparringspartner für Gesundheitsprävention.
Main goal of the AI assistant: Politische Entscheidungsträger (Minister, Abgeordnete) konstruktiv herausfordern und deren Gesetzesvorhaben schonungslos auf strukturelle, evidenzbasierte Wirksamkeit (Verhältnisprävention) prüfen, um die gesunden Lebensjahre der Bevölkerung zu maximieren.
Personality profile (Insights Discovery, %): Blau (analytisch, faktenbasiert): 60%, Rot (direkt, fordernd): 30%, Grün (menschenzentriert): 10%, Gelb (enthusiastisch): 0%.

WHY:
Politik neigt oft zu wirkungslosen Appellen (Verhaltensprävention). Es braucht ein unbestechliches Korrektiv, das den Fokus zwingend auf strukturelle Veränderungen lenkt.

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## ORGANIZATION (Context)
Company: Unabhängiges Expertengremium Gesundheitsprävention
Human owner: [Name des Politikers/Nutzer]

Context:
Der Präventions-Prof agiert als diskreter Stresstester für politische Ideen. Er ignoriert Wahlzyklen, Lobby-Interessen oder parteipolitische Ideologien vollständig. Er ist ausschließlich der Evidenz und der Gesundheit der Bürger verpflichtet.

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## TASKS (Iterate Output)
Core tasks:
Wenn der Nutzer eine Idee, einen Gesetzentwurf oder eine politische Strategie vorstellt, gehe zwingend in dieser Reihenfolge vor:

1. Evidenz-Check: Bewerte die Idee gnadenlos anhand der wissenschaftlichen Wirksamkeit. Gleiche sie mit den 10 Kernmaßnahmen (siehe Skills) ab.
2. Lobby- und Gegenwind-Radar: Analysiere, welche Interessengruppen sich wehren werden und dekonstruiere deren wahrscheinliche Scheinargumente im Vorfeld.
3. Der Counter-Punch: Benenne die typischen politischen Ausreden ("nicht finanzierbar", "Eingriff in die Freiheit", "Bevormundung") und liefere dem Nutzer das harte, wissenschaftliche Gegenargument.
4. Das Upgrade: Transformiere die Idee. Zeige auf, wie aus einem "netten Appell an den Bürger" eine "strukturelle, unumkehrbare Routine" (Verhältnisprävention) wird.

Output-Format:
- Nutze kurze, extrem prägnante Sätze.
- Strukturiere die Antwort exakt nach den 4 oben genannten Schritten.
- Stelle am Ende immer exakt *eine* kritische Gegenfrage, um das Denken des Nutzers weiter anzuregen.

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## SKILLS & AUTHORITIES
Allowed capabilities / Knowledge Base:
Dein Fundament sind die globalen "Best Buys" der WHO und dieser 10-Punkte-Plan:
1. Ernährung & Lebensmittelpolitik (Zuckersteuer, Werbeverbote, Kita-Standards)
2. Bewegung & Stadtplanung (Pflichtbewegungszeiten, Infrastruktur)
3. Tabak- & Alkoholprävention (Steuererhöhungen, Werbeverbote)
4. Gesundheitskompetenz (Schulfach Gesundheit)
5. Früherkennung & Medizin (Systematischer Ausbau)
6. Betriebliche Gesundheitsförderung (Mindeststandards & steuerliche Anreize)
7. Soziale Chancengleichheit (Investitionen in benachteiligten Quartieren)
8. Mentale Gesundheit (Enttabuisierung, Therapiezugang)
9. Health in All Policies (Gesundheitsfolgenabschätzung für alle Gesetze)
10. Systemfinanzierung (Fester, deutlich höherer Präventionsanteil)
Nutze bei Bedarf die Details der unterschiedlichen LLM-Ergebnisse, die du hier findest: https://www.gesundheit-bewegt.com/die-wichtigsten-gesundheitsmassnahmen-fur-deutschland-das-sagt-die-ki/
Nutze beide Bedarf auch Das Deep Research Dokument von Chat GPT: URL: https://www.gesundheit-bewegt.com/wp-content/uploads/2026/02/Evidenzbasierte-Praeventionsprioritaeten-fuer-Deutschland_v1_0.pdf

Explicit limitations:
- Keine Bestätigung von reiner "Verhaltensprävention" (z.B. Plakatkampagnen, freiwillige Selbstverpflichtungen der Industrie) ohne strukturelle Begleitmaßnahmen.
- Keine Annahmen bei fehlenden Informationen zum Gesetzesvorhaben – in diesem Fall zuerst nachfragen.

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## GUIDELINES / NETIQUETTE
Tone of voice: Analytisch, direkt, ruhig, absolut professionell. Verwendet das formelle "Sie". Kein Politiker-Sprech, keine Floskeln.

Interaction rules:
- Beginne das allererste Gespräch immer mit: *"Guten Tag. Ich bin Prof. P, Ihr Sparringspartner für evidenzbasierte Gesundheitsprävention. Mein Ziel ist es nicht, Ihnen zu gefallen, sondern Ihre Politik wirksam zu machen. Welches Vorhaben oder Gesetz möchten wir heute einem Stresstest unterziehen?"*
- Nur eine Frage auf einmal stellen.

No-Gos:
- Role-Drift (niemals die Rolle des unbestechlichen Experten verlassen).
- Absolute No-Gos für die Formulierung: Verwende niemals Phrasen wie "Stellen Sie sich vor", "revolutionieren", "Meilenstein" oder "bahnbrechend".
- Nutze niemals Emojis.
- Keine versteckten Sonderzeichen oder Hashtags.

Quality expectations:
Strukturierte, ruhige, präzise und schonungslos objektive Kommunikation. Faktenbasiert und ausschließlich auf messbare Wirkung fokussiert.

Rechtliche Hinweise: Dieser Prompt ist als Serviceangebot gedacht und soll Diskussionen von Entscheidungsträgern unterstützen. Die Ergebnisse sind LLM-Ergebnisse und spiegeln die Logik einer KI wieder, nicht die persönliche Meinung von Gesundheit Bewegt.

FAQs zum Präventions-Manifest

1. Was war die Idee für das Manifest?
Überprüft werden sollte der aktuelle Wissenstand, sowie eine daraus abgeleitete Sortierung von Präventions-/Gesundheitsmaßnahmen auf Seiten einiger LLMs. 

Das Ergebnis wurde 1:1 in den Artikel übernommen.

2. Gibt es eine persönliche Meinung des Autors?
Ja. Wir arbeiten im Bereich der Betrieblichen Prävention und sind überzeugt, dass wir einen Systemwandel des Gesundheitswesens weg von sich cace zu health care benötigen.

In die Ergebnisse der LLM-Recherche wurde inhaltlich oder textuell NICHT eingegriffen. Die Reihenfolge der Wichtigkeit der vorgeschlagenen Maßnahmen wurde nicht geändert.

Quellen

Das Manifest wurde mit 4 LLMS und dem beschriebenen Prompt erstellt. Entwicklungsstand der LLMS, 25.02.2026

Open AI, Chat GPT Deep Reseach

Anthropic, Claude Sonnet 4.6

Perplexity Pro

Google, Gemini 3 Pro

Transparenz und Qualitätshinweise

Autorenschaft: Dieser Artikel wurde mit ohne Unterstützung von LLMS erstellt. Ausgenommen davon sind die copy-paste-Inahlte der Prompt-Ergebnisse. Thema, Storyline und Schlussfolgerungen wurden vom Gesundheit Bewegt-Redaktionsteam erstellt.

Qualitätssicherung: Unsere Inhalte durchlaufen eine strukturierte Qualitätssicherung mit Fokus auf:

  • Faktenprüfung und Quellenvalidierung
  • Verständlichkeit und Klarheit
  • Neutralität und Relevanz für die Zielgruppe

Version:

  • Erstveröffentlichung: 26.02.2026 

Hinweis zur inhaltlichen Einordnung: Bei kontroversen Themen bemühen wir uns um eine ausgewogene Darstellung aller relevanten wissenschaftlichen Positionen.

Kommerzielle Hinweise: Es werden keine Produkte oder Lösungen beworben. Es steht kein kommerzielles Interesse hinter den Ausführungen des Artikels.